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Mehr Sicherheit durch kopiergeschützte Schlüssel

Schlüssel werden oftmals verliehen, ohne sich der möglichen Konsequenzen bewusst zu sein. Es besteht immer die Gefahr, dass eine heimliche Vervielfältigung des Schlüssels vorgenommen wurde. Im gewerblichen wie auch im privaten Bereich gehen illegale Schlüsselkopien mit einem hohen Sicherheitsrisiko einher. Im gewerblichen Bereich werden zum Beispiel oftmals Schließanlagen verwendet, bei welchen ein Schlüssel Zutritt zu verschiedenen Bereichen ermöglicht. Im privaten Bereich stellt die leichte Möglichkeit der Kopie des Haustürschlüssels insbesondere bei Mietshäusern ein hohes Risiko für die Bewohner dar. Risiken, die nicht einfach hingenommen werden dürfen. Die Schlüssel vieler marktüblicher Schließsysteme lassen sich jedoch einfach und oft innerhalb von nur weniger Minuten durch Schlüsselfräsautomaten kopieren. Und schon haben Unbefugte Zugang zum gesichert geglaubten Gebäude.

Wie aber kann man sich vor Schlüssel – Raubkopierern schützen?

Der Schutz vor heimlichen Schlüsselkopien hängt von verschiedenen Komponenten ab (Schlüssel, Schloss, Sicherungskarte und Schlüsseldienst).

Schlüssel: Sicherheit durch rechtlichen und technischen Kopierschutz

Schlüssel die man nicht kopieren kann

Kopiersichere Schlüssel

Die Sicherheit von Schließsystemen kann durch einen rechtlichen wie auch technischen Kopierschutz erhöht werden.
Der rechtliche Kopierschutz gewährleistet Sicherheit zu Patent- und Markenschutz, das heißt, dass der Schlüssel in dieser Weise nur von dem Hersteller angefertigt wird. Damit soll der Umlauf von identischen Schlüsselrohlingen verhindert werden. Der technische Kopierschutz soll verhindern, dass der Schlüssel durch handelsübliche Automaten einfach und schnell kopiert werden kann.
Neue Sicherheitssysteme sind mit einem rechtlichen und technischen Kopierschutz am Schlüssel selbst sowie einem Prüfsystem im Zylinder des Schlosses ausgestattet.

Sicherungskarte

Des Weiteren kann der Kopierschutz eines Schlüssels durch eine Sicherungskarte erhöht werden. Diese stellt einen Berechtigungsnachweis dar, die beim Antrag auf eine Schlüsselkopie vorgelegt werden muss.
Besonders für Mietwohnungen lohnt sich diese Form des Schließsystems. Um die unbefugte Weitergabe der Sicherungskarte an Dritte oder den risikohaften Verlust der Sicherungskarte zu vermeiden, besitzt diese zumeist nur der Vermieter. Die Mieter erhalten stattdessen ein Berechtigungsschreiben. Will der Mieter seinen Schlüssel vervielfältigen oder nachmachen lassen, muss er das Schreiben und seinen Personalausweis beim Schlüsseldienst vorweisen. Dadurch können dem Mieter viele Wege erspart und dem Vermieter seine Selbstständigkeit erhalten bleiben.

Schlüsseldienst

Um die Sicherheit des Schließsystems zu erhöhen, besitzen viele Schlüsseldienste sogenannte Eigenprofile. In dem Falle kann die Duplikation eines Schlüssels nur dort beantragt werden, wo das Schließsystem erworben wurde. Meist kann der Schlüssel dort im Sofortdienst angefertigt werden. Voraussetzung ist auch hier der Vorweis eines Musterschlüssels und der Sicherungskarte/ Berechtigungsschreiben + Personalausweis.

Kopie ohne Musterschlüssel

Soll der Schlüssel nachbestellt werden, ohne das ein Schlüssel als Muster vorgelegt werden kann, muss die entsprechende Sicherungskarte sowie die gültige Schlüsselbezeichnung/ -nummer dargelegt werden. Die Sicherungskarte berechtigt und die Schlüsselnummer ermöglicht die Duplikation des Schlüssels, ohne dass ein Musterschlüssel vorgelegt werden musste.

 

Für weitere Fragen stehen Ihnen gerne die Experten der HWI-Sicherheit zur Verfügung

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